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Wolfgang „Bubi“ Heilemann

Wolfang „Bubi“ Heilemann ist einer der wichtigsten deutschen Rockfotografen der Sechziger und Siebziger. Heute bekannt als „das Auge von BRAVO“ traf und fotografierte er für die gleichnamige Zeitschrift die angesagtesten Bands jener Zeit und lieferte über 250 Titelbilder bzw. „BRAVO-Starschnitte“ und hunderte Reportagen. Vor seiner Linse waren Sixties-Legenden wie Jimi Hendrix, The Beatles, The Rolling Stones, Bob Marley, Led Zeppelin, The Bee Gees, The Doors oder The Who.

In den Siebzigern traf er Künstler wie ABBA, für die er eine Zeit lang Exklusiv-Fotograf war, Roy Black, AC/DC, die Bay City Rollers, Rod Stewart, The Sweet und Alice Cooper, den er 1973 bis 1975 auf seinen Tourneen begleitete. Dabei konnte er die Stars sowohl auf der Bühne als auch im Studio, Backstage und zu Hause hautnah fotografieren. 1980 wurde Wolfgang Heilemann in die Chefredaktion der BRAVO berufen, fungierte danach als Herausgeber der Zeitschrift „Pop Rocky“ im Schweizer MVG-Verlag und entwickelte1983 als Programmchef bei Bauer TV die Sendung „BRAVO TV“. Für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung arbeitete er 1991 an dem Film zur Suchtprävention  „Lieber frei als high“ mit und führte Regie bei der Aids-Aufklärungssendung „Freie Bahn für Zärtlichkeit“.

Heute engagiert sich Wolfgang Heilemann für verschiedene private und institutionelle Projekte und betreibt in München die „Interstar GmbH für Presse- und Werbeproduktionen“. Stets geht er seiner Leidenschaft, der Fotografie, nach, realisiert weltweit Ausstellungen und Publikationen.

Nach dem Motto „klein aber fein“ durchsuchte er seinen Fundus nach einmaligen Musikerportraits der Sechziger, welche er extra für das cd studio – inspired by music als edle Foto-Fachvergrösserungen realisierte. Die Werke sind signiert und auf eine Edition von maximal 25 Stück limitiert, wobei es von den meisten Sujets bis jetzt weltweit nur 2-5 Exemplare gibt.

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fiona-K Portrait

Fiona K.

Auf der Suche nach Alben für das cd studio tauchte Fiona K. ins musikalische Zürich ein. Sie sprach mit Bands, besucht Konzerte, hörte hin. Daraus entstanden Freundschaften und der Wunsch, die erlebte Musik zu portraitieren.

Jedes Portrait begann mit einem Tonträger (CD/LP). War dieser interessant, so besuchte Fiona K. nach Möglichkeit eine Live Performance im Raum Zürich. Sie traf die Musikschaffenden im Exil, vor dem Helsinki, am Stadtsommer, im Viadukt, am Stolze Openair, am Vorstadtsounds, am Openair Wipkingen, auf der Josefswiese, in der Roten Fabrik, im Kaufleuten oder im La Catrina. Danach hörte sie zwei Tage lang im Atelier das Album und verarbeitete dazu ihre Eindrücke als assoziative Musik-Portraits in Text und Bild. Es ist ein Versuch, das erlebte Musikschaffen in Bilder und Texte zu fassen. Unter dem Titel ZÜRI MUSIC SELECTION #1 stellt Fiona K. ihre ersten 12 Musik-Portraits im cd studio vor
Link zu den Online-Portraits: ZÜRI MUSIC SELECTION

> www.fiona-k.ch

Eric Schmid

Kennengelernt haben wir Eric Schmid im cd studio, wo er uns von seiner vielseitigen Tätigkeit als freischaffender Fotograf berichtete. In seinem Portfolio findet man Arbeiten in den Bereichen Foodfotografie, Interiors, Möbelkataloge, Portraits bis zu grossen Sportkampagnen. Ursprünglich im Bankenwesen tätig wagte er 1993 eine berufliche Neuausrichtung und beschloss seine Karriere vollständig der Fotografie zu widmen. Zu seinen Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen, wie Vogue Living, Glamour, Elle Decor, BASF, International Olympic Committee, Credit Suisse, Mac Donalds oder Raiffeisen.

Als begeisterter Worldmusic-Fan begann er vor 5 Jahren mit der Portrait-Serie „the Soul of Africa“. Die Bilder zeigen Musiker aus Afrika, Lateinamerika und aus der Karibik, deren musikalisches Schaffen von der afrikanischen Kultur geprägt ist. Entstanden sind die Portraits während den letzten vier Jahren im Backstagebereich des Musik Festivals Afro-Pfingsten, des Volkshaus Zürich oder des Kaufleuten Zürich. Dort gelang es Eric Schmid Musikgrössen, wie Jimmy Cliff, Cesaria Evora, Buena Vista Social Club, Angélique Kidjo oder die Orishas persönlich kennen zu lernen und zu fotografieren. Das Projekt „the Soul of Africa“ ist ebenso authentisch wie ästhetisch und reflektiert den Zeitgeist einer ausdrucksstarken und lustvollen Musikkultur.

> Online-Portfolio von Eric Schmid

eric schmid portrait